Geschichte

Das Nowders in Nauders liegt in einem herrlichen Hochtal, dem Tal des Stillebachs, im 3-Ländereck Österreich, Schweiz und Italien. Bereits um das Jahr 50 n. Chr. wurde die Römerstraße Via Claudia Augusta über den Reschenpass kommend, an „Nudres“ vorbei, weiter nach Augsburg angelegt. Heute noch zeugt der Ortskern vom starken rätoromanischen Einfluss dieser Zeit.
Im 10. Jahrhundert gehörte Nauders zur Grafschaft Vinschgau. Nach den Engadiner Kriegen (1475) kehrte mit den Friedensverhandlungen von Basel wieder Ruhe in den Ort und die Umgebung ein. In diese Zeit fällt auch die Errichtung unseres Hauses, welches vom Landesdenkmalamt in das 15. Jahrhundert eingeordnet wird.

Unser Haus überstand in der Folge schwere Naturgewalten, wie z. B. die Lawine im Jahr 1609, welche beinahe den gesamten Ortskern verschüttete und 22 Häuser weg riss. 1799 fielen die Franzosen in das Dorf ein und plünderten, brandschatzten, zerstörten und vernichteten viele Einrichtungen und vor allem Nahrungsvorräte der Bevölkerung. 1871 prüfte eine Gerölllawine aus dem Gamoartal die Grundfesten unseres Hauses und letztlich überstand unser kleines Gesindehaus Nowders 1880 halbwegs unbeschadet eine Feuersbrunst, welche beinahe den gesamten Ort verwüstete.

1960 wurde das Nowders dann von einem kleinen Bauernhaus zu eine Altherrenhaus erweitert und im Jahr 2016 einer umfassenden Renovierung und Revitalisierung unterzogen. Heute ist es dein charmanter Ort für qualitätsvolles Wohnen während der schönsten Zeit des Jahres.
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